Storyblok Agentur Berlin. Ein CMS, mit dem eure Redaktion gern arbeitet.

Storyblok Agentur für Unternehmen und Institutionen

Wir konzipieren, gestalten und entwickeln Websites und Portale mit Storyblok als Headless CMS. Für Unternehmen und Institutionen, deren Redaktion Inhalte selbst pflegen will, ohne für jede Änderung eine Agentur zu brauchen. Aus Berlin, für Projekte in ganz Deutschland.

Unsere eigene Seite läuft auf Storyblok, zusammen mit Next.js und Vercel. Dieselbe Kombination setzen wir bei Kunden ein, von der Unternehmenswebsite bis zur Konferenz-Website mit CRM- und Payment-Anbindung.

Ein Headless CMS ist kein Ziel. Es lohnt sich, wenn drei Dinge zusammenkommen sollen: eine Redaktion, die sieht, was sie tut, Inhalte, die an mehreren Stellen gebraucht werden, und eine Seite, die schnell lädt und gefunden wird.

Websites aus Bausteinen bauen wir seit 2012. Storyblok arbeitet nach demselben Prinzip, deshalb passt es zu unserer Art zu arbeiten.

Woran ihr uns messen könnt

0T€

zuordenbarer Online-Umsatz in drei Jahren über eine Website, die wir von WordPress auf Next.js und Storyblok umgezogen haben.

Seit 2019

betreuen wir Websites von Kunden im laufenden Betrieb: Updates, neue Bausteine, Fragen aus der Redaktion.

Die Namen der Kunden nennen wir im Gespräch.

Wann Storyblok passt. Und wann nicht.

Ob Storyblok zu euch passt, hängt an eurer Redaktion: wie viele Menschen Inhalte pflegen, wie oft und in wie vielen Sprachen.

Storyblok lohnt sich, wenn …

  • eure Redaktion Seiten selbst bauen und ändern will und dabei sehen möchte, wie das Ergebnis aussieht,

  • Inhalte in mehreren Sprachen, für mehrere Marken oder auf mehreren Kanälen gebraucht werden,

  • Freigaben und Rollen geregelt sein müssen, bevor etwas online geht,

  • die Website an andere Systeme angebunden ist: CRM, Buchung, Bezahlung, Produktdaten,

  • Ladezeit und Auffindbarkeit für euer Geschäft zählen.

Storyblok ist zu viel, wenn …

  • eine Person die Inhalte pflegt und mit dem jetzigen System gut zurechtkommt,

  • Inhalte nur an einer Stelle erscheinen und nur in einer Sprache,

  • ihr vor allem bloggt und ein fertiges Theme genügt,

  • die laufende Lizenz mehr kostet, als euch die Pflege heute an Zeit kostet.

Was wir mit Storyblok bauen

Websites für Unternehmen und Institutionen

Vom Konzept über die Gestaltung bis zur Entwicklung. Die Seite entsteht aus Komponenten, die eure Redaktion im visuellen Editor zusammensetzt: mit Live-Vorschau, mehrsprachig und mit Freigaben.

Umzug nach Storyblok

Inhalte aus WordPress, TYPO3 oder einem eigenen System übernehmen wir in das neue Inhaltsmodell. Wie ein Umzug abläuft und wie eure Rankings ihn überstehen, steht auf unserer Seite Website Relaunch.

Komponenten und Design-System

Wir legen fest, welche Bausteine es gibt, wie sie heißen und was die Redaktion daran einstellen kann. So viel Freiheit wie nötig, so wenig wie möglich: Die Seite bleibt einheitlich, auch wenn viele daran arbeiten.

Anbindung und Betrieb

Storyblok liefert Inhalte, andere Systeme liefern den Rest. Wir haben Microsoft Dynamics, Payone und Cal.com angebunden. Im Betrieb kümmern wir uns um Updates und Monitoring und bauen neue Bausteine, wenn sich euer Bedarf ändert.

Was Storyblok für eure Redaktion bedeutet

Sehen, was man tut

Im visuellen Editor klickt ihr auf den Text, den ihr ändern wollt, und seht die Seite, wie sie später aussieht. Kein Formular auf der einen und Rätselraten auf der anderen Seite.

Änderungen in Sekunden online

Die Seite wird vorgerendert ausgeliefert und ist trotzdem aktuell. Nach dem Veröffentlichen erneuert sich genau die Seite, die sich geändert hat. So ist auch unsere eigene Seite gebaut.

Inhalte einmal pflegen

Ein Headless CMS trennt Inhalt und Darstellung. Derselbe Inhalt erscheint auf der Website, in der Suche, in einer App oder als Markdown für KI-Assistenten, ohne dass ihn jemand doppelt einträgt.

Kein Plugin-Zoo

Storyblok wird als Dienst betrieben. Ihr müsst kein CMS aktualisieren und keine Plugins absichern. Die Angriffsfläche ist klein, und der Code der Website gehört euch.

So läuft ein Storyblok-Projekt mit uns

1. Erstgespräch

Wir schauen gemeinsam auf eure Seite und euer jetziges CMS: Wer pflegt was, wo hakt es, welche Systeme hängen daran. Ihr bekommt eine Einschätzung, ob Storyblok passt und was ein Umstieg kosten würde. Kostenlos, ohne Folien.

2. Inhaltsmodell und Prototyp

Bevor gestaltet wird, klären wir, welche Inhalte es gibt und wie sie zusammenhängen. Daraus entstehen die Bausteine in Storyblok und ein Prototyp zum Anklicken, an dem eure Redaktion früh ausprobiert, ob sie damit arbeiten kann.

3. Umsetzung und Umzug

Wir bauen die Bausteine in Storyblok und daraus die Seiten. Inhalte ziehen in das neue Modell um, und eure Redaktion pflegt schon vor dem Start echte Seiten. Geschult wird am eigenen Inhalt, nicht an Beispielen.

4. Betrieb

Nach dem Start bleibt eure Redaktion nicht allein. Wir entwickeln neue Bausteine, wenn Inhalte dazukommen, halten die Technik aktuell und beantworten Fragen aus dem Alltag. Was dazugehört, steht fest, bevor die Seite online geht.

Womit wir arbeiten

Storyblok
Headless CMS mit visuellem Editor, Komponenten, Mehrsprachigkeit und Freigaben.
Next.js
Das Framework, das die Seite aus den Storyblok-Inhalten rendert: schnell, vorgerendert, für Suchmaschinen vollständig lesbar.
Vercel
Hosting in der Region Frankfurt, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Self-Hosting auf Wunsch.
TypeScript
Typsicherer Code, der Fehler findet, bevor sie live gehen.
Tailwind CSS
Design-Tokens und Komponenten statt gewachsener Stylesheets.
Schnittstellen
Microsoft Dynamics, Payone, Cal.com, GitHub und was bei euch läuft.

Fragen, die wir oft hören

Was ist Storyblok?

Storyblok ist ein Headless CMS aus Österreich. Inhalte werden in Storyblok gepflegt und über eine Schnittstelle an die Website ausgeliefert, die getrennt davon entwickelt wird. Das Besondere ist der visuelle Editor: Redakteurinnen und Redakteure bearbeiten Inhalte direkt in einer Vorschau der Seite. Seiten entstehen aus Komponenten, die sich frei kombinieren lassen.

Was kostet eine Website mit Storyblok?

Eine Website mit Storyblok, Design-System und Umzug eurer Inhalte beginnt bei uns im unteren fünfstelligen Bereich. Dazu kommt die Lizenz für Storyblok, die sich nach Tarif, Nutzerzahl und Funktionsumfang richtet. Beides steht in unserem Vorschlag, bevor ihr euch entscheidet.

Wie lange dauert ein Storyblok-Projekt?

Eine Website mit Storyblok braucht in der Regel acht bis zwölf Wochen vom ersten Workshop bis zum Start. Am meisten Zeit kostet selten die Technik, sondern das Inhaltsmodell: welche Inhalte es gibt, wer sie pflegt und wer sie freigibt.

Storyblok oder WordPress?

WordPress genügt, wenn eine Person bloggt und ein fertiges Theme reicht. Storyblok lohnt sich, wenn mehrere Menschen Inhalte pflegen, Seiten selbst aus Bausteinen zusammensetzen und Inhalte in mehreren Sprachen oder an mehreren Stellen brauchen. Der Unterschied liegt in der Redaktion: In Storyblok seht ihr beim Schreiben, wie die Seite aussieht.

Storyblok oder ein anderes Headless CMS?

Wir arbeiten meistens mit Storyblok, weil der visuelle Editor Redaktionen den Einstieg leicht macht und die Komponentenlogik zu unserer Arbeitsweise passt. Contentful kennen wir aus Projekten. Wenn ein anderes System besser zu eurer Redaktion passt, sagen wir das.

Brauchen wir für Storyblok Next.js?

Nein. Storyblok liefert Inhalte über eine Schnittstelle und funktioniert mit vielen Frameworks. Wir setzen es mit Next.js um, weil sich damit schnelle, vorgerenderte Seiten bauen lassen, die nach einer Änderung in Sekunden aktuell sind.

Können unsere Inhalte nach Storyblok umziehen?

Ja. Texte, Bilder und Seitenstruktur übernehmen wir in das neue Inhaltsmodell, auch automatisiert. Wie der ganze Umzug abläuft, steht auf unserer Seite Website Relaunch.

Kann unsere Redaktion danach alles selbst?

Seiten anlegen, Texte und Bilder ändern, Bausteine umstellen, Übersetzungen pflegen: ja. Neue Bausteine oder Funktionen entwickeln wir. Vor dem Start schulen wir eure Redaktion im echten System, nicht in einer Demo.

Kostenloses Erstgespräch. Passt Storyblok zu eurer Redaktion?

In 30 Minuten schauen wir auf euer jetziges CMS: wer was pflegt, wo es hakt und welche Systeme daran hängen. Ihr erfahrt, ob Storyblok passt und was ein Umzug bedeuten würde. Wenn euer jetziges System reicht, sagen wir das.

Sag Hi!