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Ein Workshop liegt in Miro, die Interviews in einzelnen Dokumenten und die Wireframes in Figma. Dazwischen stehen Menschen, die Ergebnisse zusammenfassen, Entscheidungen erklären und Inhalte von einem Werkzeug ins nächste übertragen.
Das funktioniert. Bis sich etwas Grundsätzliches ändert. Dann muss jemand herausfinden, welche Persona, welcher Flow und welche Screens davon betroffen sind. Die Begründung für eine Entscheidung steht möglicherweise noch in einem Kommentar auf dem Workshop-Board.
An dieser Stelle setzt für mich ein KI-Workflow an, der AI First gedacht ist: Das Projektwissen liegt so vor, dass KI damit arbeiten kann, die Werkzeuge haben Zugriff darauf, und eine Entscheidung bleibt nachvollziehbar, auch wenn das Tool wechselt.
Der bisherige Workflow verteilt das Wissen
Ein typischer Ablauf in der Konzeption sieht ungefähr so aus:
- Workshop in Miro → Nutzerinterviews
- Nutzerinterviews → Auswertung und Verdichtung
- Auswertung und Verdichtung → Präsentation in Miro
- Präsentation in Miro → Personas, Stories, Flows
- Personas, Stories, Flows → Wireframes in Figma
- Wireframes in Figma → Design in Figma
- Design in Figma → Auswertung und Verdichtung
Miro unterstützt die gemeinsame Arbeit. Interviews liefern Einblicke in tatsächliche Bedürfnisse. Figma macht Strukturen und Gestaltung konkret. Jeder dieser Schritte hat seinen Zweck.
Bei den Übergängen entsteht allerdings Aufwand. Aus einer Beobachtung wird eine Zusammenfassung, daraus eine User Story und später ein Screen. Die Verbindung zwischen diesen Ergebnissen muss jemand mitführen.
Ein konstruiertes Beispiel: In einem Interview für eine Kursplattform zeigt sich, dass Menschen vor der Anmeldung vor allem ihren Zeitaufwand einschätzen wollen. Daraus entstehen Anforderungen an die Kursübersicht und die Detailseite. Wenn diese Information später anders gewichtet wird, reicht es nicht, einen Text im Interviewdokument zu ändern.
Diese Zusammenhänge lassen sich auch ohne KI dokumentieren. Für die Arbeit mit KI werden sie besonders wichtig: Was nur im Kopf der Beteiligten existiert, steht dem Modell bei der nächsten Aufgabe nicht zuverlässig zur Verfügung.
AI First: Der Projektkontext wird zur gemeinsamen Grundlage
AI First bedeutet für mich deshalb zunächst eine Anforderung an die Arbeitsweise: Jedes beteiligte Tool muss Daten annehmen und herausgeben können, je nach Aufgabe über eine API, MCP oder ein offenes Dateiformat.
MCP, das Model Context Protocol, verbindet KI-Anwendungen mit Daten und Werkzeugfunktionen. Welche Inhalte gelesen oder verändert werden können, bestimmt die jeweilige Integration. Quelle: MCP-Architektur
- Miro und Interviewquellen → KI mit Werkzeugzugriff
- Versionierter Projektkontext → KI mit Werkzeugzugriff
- KI mit Werkzeugzugriff → Entwurf in Figma oder Paper
- Entwurf in Figma oder Paper → KI mit Werkzeugzugriff
- KI mit Werkzeugzugriff → Menschliche Prüfung
- Menschliche Prüfung → Versionierter Projektkontext
- Versionierter Projektkontext → Prototyp und Umsetzung
Verbindlich ist damit der gepflegte Projektkontext, die Source of Truth: Quellen, Anforderungen, Entscheidungen und ihr aktueller Status. Der Chat ist ein Arbeitsraum. Verbindliche Ergebnisse gehören in eine dauerhafte Ablage.
Für konzeptionelle Inhalte bieten sich Markdown-Dateien an. Sie sind lesbar, versionierbar und lassen sich mit unterschiedlichen Werkzeugen bearbeiten. Beispielsweise:
kontext/
projekt.md
erkenntnisse.md
personas.md
user-stories.md
flows/
wireframes/
entscheidungen.mdEine Wireframe-Datei beschreibt dann Seitenziel, Inhaltshierarchie, Komponenten, Interaktionen und Sonderzustände. Dazu kommen Quellenverweise und offene Fragen. Die visuelle Qualität muss weiterhin am Entwurf geprüft werden.
Markdown muss dabei nicht alles aufnehmen. Bilder bleiben Bilder, Komponenten bleiben Code. Für Design Tokens gibt es beispielsweise ein eigenes JSON-basiertes Austauschformat der Design Tokens Community Group. Der Kontext verbindet diese Quellen und legt fest, welcher Stand gilt. Quelle: Design Tokens Format
Der KI-Workflow: vom Interview zum Entwurf in Figma
Der Ablauf verändert sich damit an mehreren Stellen:
- Workshop und Interviews → Aufarbeitung durch KI
- Aufarbeitung durch KI → Quellenabgleich
- Quellenabgleich → Projektkontext in Markdown
- Projektkontext in Markdown → Fachlich freigegeben?
- Fachlich freigegeben? → Projektkontext in Markdown
- Fachlich freigegeben? → Designsystem
- Designsystem → Entwurf in Figma oder Paper
- Entwurf in Figma oder Paper → Review und Nutzertests
- Review und Nutzertests → Projektkontext in Markdown
Ein Skill bündelt Anweisungen, Vorlagen und gegebenenfalls Skripte für eine wiederkehrende Aufgabe. Ein Research-Skill könnte verlangen, jede Erkenntnis mit einer Interviewstelle zu verbinden. Ein Review-Skill könnte fehlende Zustände und widersprüchliche Anforderungen suchen. Skills machen die Vorgehensweise wiederverwendbar; ihre Ergebnisse brauchen weiterhin Prüfung. Quelle: Agent Skills. Wie ein solcher Skill in der Praxis aussieht, zeigt der Design-Thinking-Skill für Claude.
Ein Workflow-Graph legt Arbeitsschritte mit Abhängigkeiten, Prüfpunkten und Rückwegen fest. Erst auswerten, dann belegen, dann freigeben, dann gestalten. Der Entwurf eines solchen Ablaufs heißt Graph Engineering; umsetzen lässt er sich etwa mit LangGraph. Quelle: Workflows und Agents
Die Komponentenbibliothek wähle ich vor der detaillierten Gestaltung. Sie muss zum technischen Aufbau passen. Eine passende Figma-Bibliothek und ein MCP-Zugang erleichtern die Verbindung: daisyUI etwa bietet neben dem Code, jeweils kostenpflichtig, eine Figma-Bibliothek und mit Blueprint einen MCP-Server. Synchron halten muss man beides trotzdem selbst. Aus der Bibliothek entsteht das projektspezifische Designsystem mit Farben, Typografie, Abständen und Zuständen.
Figma kann inzwischen über den Remote-MCP-Server native Frames, Komponenten und Variablen erstellen und verändern. Dafür sind ein Full Seat und die entsprechenden Bearbeitungsrechte nötig. Bilder und eigene Schriften unterstützt diese Schnittstelle laut Dokumentation derzeit noch nicht. Quelle: Figma Write to canvas
Paper bietet ebenfalls lesenden und schreibenden MCP-Zugriff und basiert auf HTML und CSS. Das macht es zu einer weiteren Option für diesen Ablauf. Quelle: Paper MCP
Eine automatische Synchronisation entsteht dadurch noch nicht. Wird eine Entscheidung im Design geändert, muss sie wieder in den verbindlichen Kontext gelangen. Sonst produziert die nächste Generierung womöglich den alten Stand.
Graph Engineering macht Zusammenhänge nutzbar
Mit wachsendem Projektumfang reicht es nicht mehr, die richtigen Dateien abzulegen. Man muss auch beschreiben, wie ihre Inhalte zusammenhängen. Graph Engineering lässt sich dafür auf das Projektwissen übertragen: Erkenntnisse, Anforderungen und Entwürfe werden gezielt miteinander verknüpft.
Am konstruierten Beispiel der Kursplattform sieht das so aus:
- Interviewstelle: Zeitaufwand ist unklar → Bedürfnis: Teilnahme planen können
- Bedürfnis: Teilnahme planen können → User Story: Aufwand vor Anmeldung einschätzen
- User Story: Aufwand vor Anmeldung einschätzen → Flow: Kurs auswählen und prüfen
- Flow: Kurs auswählen und prüfen → Screen: Kursdetail
- Screen: Kursdetail → Komponente: Kursinformationen
- User Story: Aufwand vor Anmeldung einschätzen → Nutzertest: Aufwand auffindbar und verständlich?
Die Elemente sind die Knoten, die Verbindungen ihre Beziehungen: belegt, begründet, wird erfüllt durch, enthält, verwendet, wird geprüft durch. So bleibt sichtbar, welche Beobachtung eine Anforderung begründet und in welchen Screens sie umgesetzt wird.
Ändert sich eine Anforderung, lässt sich entlang dieser Beziehungen gezielt nach betroffenen Flows, Screens und Prüfungen suchen. Claude kann die relevanten Dateien laden und einen Änderungsvorschlag vorbereiten. Das funktioniert nur so gut wie die gepflegten Verbindungen: Fehlende oder falsche Beziehungen muss jemand erkennen und korrigieren.
Für den Einstieg können eindeutige IDs und Querverweise in Markdown genügen. Eine Graphdatenbank ist dafür keine Voraussetzung. Bei größeren Beständen können zusätzliche Abfragen und automatisierte Prüfungen sinnvoll werden.
Der Zusammenhangsgraph beschreibt damit das Projektwissen. Der Workflow-Graph steuert die Bearbeitung.
Skills und Subagenten in Claude Code
In Claude Code lässt sich diese Arbeit auf Skills und Subagenten verteilen. Ein Skill beschreibt ein wiederverwendbares Vorgehen. Ein Subagent übernimmt eine abgegrenzte Aufgabe mit eigenem Kontext und konfigurierbaren Werkzeugrechten. Passende Skills lassen sich ihm gezielt mitgeben. Quellen: Claude-Code-Skills, Subagenten
Für einen Konzeptions- und Designworkflow könnten eigene Skills beispielsweise so aussehen:
research-auswerten
Aufgabe: Interviewstellen vergleichen, Bedürfnisse ableiten und Gegenbeispiele erhalten.
Ergebnis: Erkenntnisse mit Quellenverweisen und gekennzeichneten Annahmen.
wireframe-spezifizieren
Aufgabe: Freigegebene Stories in Seitenstruktur, Komponenten und Zustände übersetzen.
Ergebnis: Markdown-Spezifikation mit offenen Fragen und Prüfkriterien.
designsystem-pruefen
Aufgabe: Entwürfe gegen vereinbarte Komponenten, Tokens und Varianten prüfen.
Ergebnis: Konkrete Abweichungen mit Verweis auf die jeweilige Regel.
Nach dem Einrichten ließe sich etwa /wireframe-spezifizieren gezielt aufrufen. Diese Namen sind Vorschläge für projektspezifische Skills, keine mitgelieferten Claude-Funktionen. Fertige Beispiele sind unsere Open-Source-Skills für KI-Agenten.
Passende Subagenten könnten folgende Teilaufgaben übernehmen:
Research-Prüfer
Gleicht abgeleitete Erkenntnisse mit den Originalstellen ab und meldet unbelegte Aussagen.
Informationsarchitektur-Reviewer
Prüft Navigation, Begriffe und Wege auf Widersprüche und fehlende Fälle.
Designsystem-Reviewer
Kontrolliert Komponentenverwendung und Zustände anhand der Spezifikation und zugänglicher Entwürfe.
Ein konkreter Ablauf: Claude lädt die mit einer User Story verknüpften Erkenntnisse und Flows und erstellt mit dem Wireframe-Skill eine Spezifikation. Der Informationsarchitektur-Reviewer prüft sie in einer separaten Teilaufgabe gegen diese Grundlagen. Claude führt die Rückmeldung zusammen; ich entscheide über die Änderungen.
Der getrennte Kontext kann die Prüfung fokussieren. Er garantiert keine unabhängige fachliche Meinung. Reviewer brauchen eindeutige Quellen, Kriterien und passende Zugriffsrechte. Deshalb würde ich sie zunächst Befunde liefern lassen. Die Freigabe bleibt bei der verantwortlichen Person.
Sollen mehrere Agenten gleichzeitig an Dateien arbeiten, brauchen sie getrennte Arbeitsverzeichnisse. Wie das geht, steht im Artikel über paralleles Arbeiten mit Git-Worktrees und Claude Code.
Praxisbeispiel: Context Engineering im Relaunch einer MOOC-Plattform
Für eine Agentur habe ich an der Konzeption für den Relaunch einer der ersten MOOC-Plattformen Europas gearbeitet. Sie zählt mehr als eine Million Kurseinschreibungen. Meine Aufgabe war die Informationsarchitektur und die Vorbereitung der Wireframes. Diesen Teil habe ich in einem durchgängigen KI-Workflow erstellt. Die Beispiele weiter oben sind konstruiert und stammen nicht aus dem Projekt.
Die inhaltliche Arbeit blieb bei mir: Welche Informationen sind wichtig, wie hängen sie zusammen, welche Struktur trägt die Nutzung? Die KI hat aufbereitet und ausgearbeitet.
Ein wesentlicher Teil der Arbeit war Context Engineering. Also festzulegen, welche Informationen, Regeln und Entscheidungen die KI für den jeweiligen Schritt benötigt. Anthropic beschreibt dieses gezielte Zusammenstellen und Pflegen des Arbeitskontexts als Weiterentwicklung des Prompt Engineering. Quelle: Context Engineering
Als Komponentenbibliothek habe ich daisyUI ausgewählt, weil sie zu den im Projekt verwendeten Technologien passte. Sie stellt Komponenten auf Basis von Tailwind CSS bereit. Quelle: daisyUI
Die ersten Entwürfe entstanden in Pencil, das inzwischen pen.dev heißt. Etwa eine Woche später konnte ich in Figma weiterarbeiten, nachdem dort die benötigte Schnittstelle verfügbar war.
Der Wechsel hat mich wenig gekostet: Informationsarchitektur und Wireframe-Vorbereitung waren bereits als Kontext beschrieben. Getauscht habe ich nur das Werkzeug für die visuelle Ausarbeitung.
Was schneller wird und was Arbeit bleibt
Ein einzelner, mit Claude erzeugter Screen kann überzeugend aussehen. Ein komplexes System muss zusätzlich Rollen, Inhalte, Zustände und Ausnahmen zusammenbringen. Dafür braucht es Iterationen und Erfahrung im Context Engineering.
Die Vorteile liegen vor allem hier:
Schnelles Prototyping: Ideen werden früh sichtbar und lassen sich besprechen.
Erweiterbarkeit: Neue Anforderungen und alternative Lösungswege bauen auf derselben dokumentierten Grundlage auf.
Transparenz: Quellen, Annahmen und Entscheidungen bleiben nachvollziehbar. Das Team kann sehen, warum ein Flow oder Screen so aufgebaut ist und wer Änderungen freigegeben hat.
Tool-Unabhängigkeit: Der konzeptionelle Kontext bleibt außerhalb einzelner Apps nutzbar. So lässt sich zwischen pen.dev, Figma oder Paper wechseln. Schnittstellen und Dateiformate begrenzen, wie viel sich direkt übertragen lässt.
Weniger Fleißarbeit: Bildschirmvarianten sowie Light und Dark Mode lassen sich bei sauberen Layoutregeln und Tokens schneller ableiten. Kontraste, Umbrüche und Bedienbarkeit bleiben Prüfaufgaben. Quelle: daisyUI-Themes
Der Aufwand verschwindet trotzdem nicht:
Context Rot: Längere Eingaben können die Zuverlässigkeit verschlechtern. Das Ausmaß hängt von Modell und Aufgabe ab. Quelle: Chroma-Bericht
Lost in the Middle: Informationen mitten in langen Kontexten können schlechter berücksichtigt werden. Quelle: Liu et al.
Halluzinationen: Plausible Ergänzungen können unbelegt sein; NIST nennt das Konfabulation. Werden sie ungeprüft weiterverwendet, tragen die daraus abgeleiteten Ergebnisse den Fehler weiter. Quelle: NIST AI 600-1
Zu viel Zustimmung: Eine KI-Bewertung kann die vorgegebene Richtung bestätigen, obwohl Kritik nötig wäre. Quelle: Sycophancy-Forschung
Zeit und Tokens: Wiederholtes Lesen, Generieren und Prüfen kostet. Auch die Pflege des Kontexts und das Erlernen der Arbeitsweise brauchen Zeit.
Deshalb würde ich den Erfolg an der Zeit bis zu einem geprüften Ergebnis messen. Ein schneller erster Entwurf sagt darüber wenig aus.
An dieser Verbindung von Design und AI Engineering arbeite ich. Wenn ihr eure Konzeption mit KI weiterentwickeln wollt, schauen wir uns euren Workflow gemeinsam an.
Häufige Fragen
Was ist ein KI-Workflow in Konzeption und Design?
Was ist ein KI-Workflow in Konzeption und Design?
Ein KI-Workflow bereitet Projektwissen so auf, dass KI damit arbeiten kann: Quellen, Anforderungen und Entscheidungen liegen in einem versionierten Projektkontext, Werkzeuge wie Figma greifen über Schnittstellen wie MCP darauf zu, und die fachlichen Entscheidungen bleiben nachvollziehbar, auch wenn das Tool wechselt.
Was bedeutet AI First in der Konzeption?
Was bedeutet AI First in der Konzeption?
AI First ist zunächst eine Anforderung an die Arbeitsweise: Jedes beteiligte Tool muss Daten annehmen und herausgeben können, je nach Aufgabe über eine API, MCP oder ein offenes Dateiformat. Verbindlich ist der gepflegte Projektkontext, nicht der Chat.
Welche Rolle spielt MCP zwischen KI und Figma?
Welche Rolle spielt MCP zwischen KI und Figma?
Das Model Context Protocol verbindet KI-Anwendungen mit Daten und Werkzeugfunktionen. Über den Remote-MCP-Server von Figma lassen sich native Frames, Komponenten und Variablen erstellen und verändern; dafür sind ein Full Seat und Bearbeitungsrechte nötig. Eine automatische Synchronisation entsteht dadurch nicht: Im Design geänderte Entscheidungen müssen zurück in den verbindlichen Kontext.
Was ist der Unterschied zwischen einem Skill und einem Subagenten in Claude Code?
Was ist der Unterschied zwischen einem Skill und einem Subagenten in Claude Code?
Ein Skill beschreibt ein wiederverwendbares Vorgehen mit Anweisungen, Vorlagen und gegebenenfalls Skripten. Ein Subagent übernimmt eine abgegrenzte Aufgabe mit eigenem Kontext und konfigurierbaren Werkzeugrechten und kann dafür passende Skills verwenden. Die Freigabe bleibt bei der verantwortlichen Person.
Was wird durch einen KI-Workflow schneller, und was bleibt Arbeit?
Was wird durch einen KI-Workflow schneller, und was bleibt Arbeit?
Schneller werden Prototyping, Varianten wie Light und Dark Mode und der Wechsel zwischen Werkzeugen. Arbeit bleiben die Pflege des Kontexts, die Prüfung auf Halluzinationen und zu viel Zustimmung sowie Zeit und Tokens. Messen würde ich den Erfolg an der Zeit bis zu einem geprüften Ergebnis, nicht am ersten Entwurf.